• Aktuelles

            • Spende im Sinne von Manfred Roth an den Schulförderverein der GMS Horb

            • Stiftung des NORMA-Gründers fördert Bildung, Soziales und Kultur

              Horb a. Neckar/ Eutingen im Gäu. Im Sinne von Manfred Roth setzt die nach ihm benannte Stiftung ihre Arbeit konsequent fort: Seit dem Tod des 2010 verstorbenen Fürther Unternehmers und NORMA-Gründers sind bereits eine Vielzahl von Spenden an soziale, kulturelle, bildungsfördernde und wissenschaftliche Einrichtungen ausgeschüttet worden. Aktuell durfte sich der Schulförderverein der Gemeinschaftsschule Horb über die zugesagte Spende freuen, es wurde ein Scheck in Höhe von 2.000.- Euro überreicht.

              Finanzielles Engagement dort wo es hilft und für gemeinnützige Zwecke gebraucht wird – für die          Manfred Roth - Stiftung ist es selbstverständlich, auf zahlreichen Gebieten im öffentlichen Leben und der Gesellschaft aktiv zu sein. Manfred Roth selbst, der das Handelsunternehmen NORMA in Deutschland, Frankreich, Österreich und Tschechien erfolgreich formte, war auch zeitlebens mit seinem persönlichen Einsatz für gute Ausbildungs- und Berufschancen innerhalb und außerhalb des Unternehmens bekannt.

              Die neueste Förderungsmaßnahme mit Stiftungsmitteln in Höhe von 2.000.- Euro ging nun an den Schulförderverein der Gemeinschaftsschule in Horb a. Neckar. Das Geld wird als wertvolle Unterstützung für Projekte bzw. Vorhaben eingesetzt werden, bei denen der reguläre Mittelzufluss nicht ausreicht.

              Auf dem Bild freuen sich (von links nach rechts): Götz Peter (Schulleiter), Natascha Widmann (stv. Vorsitzende Schulförderverein), Till Krieger (Expansionsleiter NORMA), Elke Schneider (Vorsitzende Schulförderverein), Michael Renz (Kassier Schulförderverein),  Jonas Klemke (Verkaufsleiter NORMA) und Steffen Pfeffer (stv. Schulleiter)

               

            • Abschlussfeiern an der GMS Horb

            • Vor sechs Jahren als kleine Kinder an die Horber Gemeinschaftsschule (GMS) gekommen, die Hälfte der Schulzeit unter erschwerten Corona-Bedingungen verbracht, mitunter den Verlockungen der künstlichen Intelligenz erlegen. Mit Abschlusszeugnissen entließ Schulleiter Götz Peter junge selbstbewusste Damen und Herren in die nächste Lebensphase der beruflichen Bildung.

              „Die Schule in all ihren Eigenheiten hat Euch geprägt“ gab Peter am Freitagabend mit auf den Weg und hielt seine „nun Ex-Zehner“ an, Neugier in allen Lagen zu bewahren, mögliche Niederlagen mutig zu überwinden. Zwei Schulpreise und eine Belobigung zeugten von Leistungswillen und Freude am Wissen. Schülerin Miriam Mustafa sprach ihren Dank aus „an die Eltern und Freunde, die immer an uns geglaubt haben“. Klassenlehrerin Gisela Traub zeichnete die gemeinsamen letzten zwei Jahre nach, „in denen wir viel erlebt haben“. Sie hatte Kinderbilder der nun so vernünftig wirkenden ausgekramt, die mit befreiendem Lachen kommentiert wurden. Aus familiärer Verbundenheit hatte das Restaurant Morgenland kulinarische Spezialitäten aufgeboten, die blitzschnell vergriffen waren.

              Am Montag war die Schulmensa mit den Angehörigen der 33 Hauptschulabsolventen prall gefüllt. Nach über 40 Entlassfeiern erlebe selbst er noch Überraschungen, wunderte sich Peter über neun Belobigungen, mehr noch, dass ein Drittel der nun fertigen Neuner sich für einen Verbleib an dieser Schule mit dem Erwerb eines höheren Bildungsniveaus entschieden hätten. Die gemeinsame Kroatienfahrt habe die Gemeinschaft gefestigt, beschrieben die beiden Lernbegleiterinnen Anne Zimmermann und Simone Niehage. Sage und schreibe neun Schülerinnen und Schüler wechselten sich am Mikrofon ab mit Dank und Zukunftsausblicken. Eine Schülerin verteilte gar Einladungen zum Klassentreffen in zehn Jahren, um die Entwicklung dieser prächtigen jungen Menschen zu beobachten und die Schulfreundschaften zu bewahren.

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